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Tui und La

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Die Koifische im Teich der Geisteroase

Tui und La sind die Geister des Mondes und des Meeres. Sie bilden ein Einheit; ihre Kräfte können zwar auch getrennt von einander wirken, aber sie halten sich nur im Gleichgewicht, wenn sie zusammen sind. Lange vor dem Beginn der Menschengeschichte haben sie die Geisterwelt verlassen und leben seitdem auf der Erde. Sie haben die Form zweier Koifische angenommen


Die Koifische am Nordpol

Tui, der Geist des Mondes, ist zu einem weißen Fisch geworden, der einen schwarzen Fleck auf der Stirn trägt; La, der Meersgeist, ist im Gegensatz dazu schwarz mit einem weißen Stirnfleck. Die beiden kreisen im Wasser umeina
Geisteroase-1-.png

Der Teich in der Geisteroase

nder und ergeben aneinandergefügt die Form eines Yin-Yang-Symbols. Sie befinden sich in der Geisteroase am Nordpol, in einem nach oben hin offenen Tempel des Nördlichen Wasserstammes. Die Geisteroase ist der spirituellste Ort des Nordpoles und er ist dem Nördlichen Wasserstamm heilig. In der Geisteroase ist es, den Polartemperaturen zum Trotz, angenehm warm, dort wächst Gras und außerdem ein Baum, vor dem ein halbmondförmiger Teich liegt. In diesem Teich sind Tui und La zuhause, sie schützen den Wasserstamm. Hinter dem Baum ist ein Wasserfall, der in der Eiswüste oberhalb der Oase entspringt. Tui, der weiße Fisch, verkörpert Yang, die anziehende, helle Kraft (bezüglich des Mondlichtes und der Mondanziehungskraft); La ist Yin, der schwarze Fisch, er ist dunkel und wirkt entgegen dem Mond (durch die Schwerkraft des Meeres). Auf diese Weise werden die Gezeiten erzeugt.

Aang und die Geister

Nachdem Aang in Buch 1: Wasser, Folge 20: 'Die Belagerung des Nordens, Teil 2' den Gesichtslosen Geist Koh um Hilfe gebeten hat, schickt dieser ihn in zu den beiden Koifischen, aber nicht, damit Aang ihre Hilfe bei der Verteidigung des Wasserstammes erbitten kann, sondern damit er den Geistern hilft.
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Aang und der Wassergeist La erscheinen zusammen als riesiges, fischähnliches Bändiger-Wesen.

Tatsache ist, dass Admiral Zhao herausgefunden hat, wie er den Geist des Mondes ausschalten kann, er weiß, dass es sich bei diesem um einen Fisch in der realen Welt handelt, der nur dank seiner physischen Hülle überlebt. Er tötet den Mondgeist, noch ehe Aang dies verhindern kann. Der Meeresgeist wird wütend und verschmilzt mit Aang, der anhand der gewaltigen Macht von La die Belagerung des Nordens beenden kann. Die Mitglieder des Nördlichen Wasserstammes knien nieder vor dem riesigen Wasserwesen, als das der Geist erscheint, um ihm ihren Respekt zu erweisen, die Feuerbändiger dagegen versuchen, ihn anzugreifen, weshalb der Geist sie ins Meer fegt. Nachdem Aang wieder in den Normalzustand zurückkgekehrt ist, macht der Meeresgeist sich selbstständig und tötet Admiral Zhao aus Rache für den Mord am Mondgeist. Yue, die Prinzessin des Wasserstammes, der Tui einst das Leben schenkte, opfert sich schließlich auf und gibt dem Geist ihr Leben zurück. Damit wird sie der neue Geist des Mondes. Auch später erscheint sie manchmal noch, wenn ihre Freunde in Schwierigkeiten stecken.
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Prinzessin Yue, zum Geist des Mondes geworden

Während der Koifisch Tui wieder mit La in der Geisteroase schwimmt, lebt Yue in der Geisterwelt fort und reagiert z. B. auf die mentale Essenz des Avatars. Besonders wahrscheinlich ist ihr Erscheinen bei Vollmond; außerdem bändigt sie dann sehr stark, so wie die menschlichen Wasserbändiger. In ihrem Leben war Yue allerdings keine Bändigerin; sie wurde es erst durch die Wiedervereinigung mit dem Geist des Mondes.

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