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Koh

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Aangs Begegnung mit Koh in dessen Höhle

Koh ist ein Geist in Form eines riesigen Tausendfüßlers und ohne eigenes Gesicht, der ausschließlich in seiner Höhle in der Geisterwelt lebt. Er wird Gesichtsräuber genannt, weil er jedem Tier und Mensch das Gesicht stehlen kann, sobald dieser eine Emotion zeigt, während Koh ihn ansieht. Auf diese Weise tötet Koh den Betroffenen. Er trägt die gestohlenen Gesichter je nach Laune wechselnd, aber niemals ein eigenes. Früher hat Koh auf der Erde gelebt. Damals stahl er Ummi, einem Mädchen vom Wasserstamm, das Gesicht. Sie war die Verlobte von Avatar Kuruk. Kuruk wurde daraufhin so wütend, dass er Koh jagte, versuchte, ihn zu töten und ihn vermutlich in die Geisterwelt verbannte. Aang sucht ihn auf, damit er ihm sagen kann, wo er die Geister Tui und La findet. Dabei begegnet ihm in der Geisterwelt vor der Höhle des Geichtsräubers ein Rotnasenaffe, dem Koh das Gesicht genommen hat. Im Gespräch mit Aang zeigt er ihm dieses Gesicht, aber auch das von Ummi, das einer Eule, drei unterschiedliche Männergesichter und zwei Masken, von denen eine Ähnlichkeit mit der des Blauen Geistes hat. Aber Koh erwähnt auch, dass es lange her sei, dass er seiner Sammlung ein Kindergesicht zugefügt hat (er hätte das von Aang ganz gerne); höchstwahrscheinlich besitzt Koh Hunderte oder Tausende von Gesichtern. Er ist kein sehr netter Geist, zeigt sich aber weniger aggressiv als viel mehr hinterhältig und spöttisch. Aang schafft es, in seiner Gegenwart ein emotionsloses G
Kohfaces-1-.png

verschiedene Gesichter, die Koh Aang zeigt, auch Ummis (oben, das 3.)

esicht zu wahren und erhält dadurch den Respekt des Geistes, der ihm sagt, wo er die Geister des Mondes und des Meeres finden kann und auch, dass sie nicht ihm helfen, sondern eigentlich seine Hilfe brauchen. Er sagt, es gebe schließlich keinen Grund, Aang etwas aus einem früheren Leben nachzutragen, und lässt ihn unbehelligt gehen

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